Das Quartier 21 bietet mit seinen historischen und Neubauten, seinen vielen Spielplätzen, den verkehrsberuhigten Straßen, den Grünflächen, dem wunderschönen Campus und vor allem mit seinen Bewohnern aus allen Altersgruppen und mit vielfältigen Interessen alle Voraussetzungen für eine gute Nachbarschaft. Wir wollen dieses Quartier mit Leben erfüllen.

Zu einer guten Nachbarschaft gehören auch gute Gewohnheiten, die das Zusammenleben leichter machen.

 

Jeder beseitigt seinen Müllmuell
Kartons, die nicht in die Müllschächte passen, kann man entweder zum Recyclinghof Schwarzer Weg in Steilshop (von der Steilshoper Allee rechts in die Steilshoper Straße, rechts in den Schwarzen Weg) oder zum großen Papiersammelcontainer am Ring 2 Ecke Rübenkamp bringen.

Sind die Müllschächte verstopft, sagen wir unserem Hausmeister Bescheid. Kleinere Probleme kann er

selbst lösen. Für größere Probleme wendet er sich an die Stadtreinigung.

 

 

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Campus
Der Campus ist ein wunderbarer Ort für Begegnungen, z.B. zum Spielen oder Picknicken. Der Campus ist keine Hundewiese. Die vierbeinigen Quartiersbewohner dürfen sie ausschließlich angeleint benutzen.

Die genaue Benutzungsordnung für die Grünflächen können Sie hier abrufen.

 

Verkehrsregeln

Auch wenn das Quartier noch kein öffentlicher Straßenraum ist, halten wir uns doch an die Verkehrsregeln. Nach der Übernahme durch die Stadt müssen wir das sowieso. Wir fahren also nur im Schritttempo und parken nur dort, wo wir keine Rettungsfahrzeuge behindern. Niemand möchte durch sein Fahrzeug ein Unglück herbeiführen oder eine Rettungsmaßnahme behindern.

Aufmerksamer Blick/Sicherheit
Leider war das Quartier von Einbrüchen betroffen. Das aufzuklären und weitere Einbrüche zu verhindern ist die Aufgabe der Polizei und der Hausverwaltung. Aber wir Bewohner können dazu mit einem „aufmerksamen Blick“ und durch aufmerksame Taten den größten Beitrag leisten. Ist die Eingangstür wirklich zugezogen? Ist die Kellertür abgeschlossen? Kenne ich die Person im Hausflur oder Keller? Falls nein, spreche ich sie freundlich an: „Wohnen Sie hier, oder kann ich Ihnen helfen?“ Jeder Angesprochene, der im Quartier wohnt oder für das Quartier arbeitet, wird für die Frage sofort Verständnis haben. Wer nicht in das Haus gehört, soll durch die Ansprache abgeschreckt werden